<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Media // LeoXPerience &#187; Print</title>
	<atom:link href="http://media.leoxp.de/category/print/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://media.leoxp.de</link>
	<description>Interessantes und witziges aus der multimedialen Welt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Dec 2009 06:48:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Dumm gelaufen! (Kuscheln mit Knut)</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2009/04/dumm-gelaufen-oder-kuscheln-mit-knut/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2009/04/dumm-gelaufen-oder-kuscheln-mit-knut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Abgefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Photos]]></category>
		<category><![CDATA[Pics]]></category>
		<category><![CDATA[Unglück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=447</guid>
		<description><![CDATA[Tja, echt nicht beneidenswert ist der unten abgebildete Forscher (oder wer auch immer). Der Eisbärli wollte anscheinend unbedingt mit dem Mann kuscheln &#8211; und dann kommt dabei so was heraus. Aaauuuaaa!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, echt nicht beneidenswert ist der unten abgebildete Forscher (oder wer auch immer). Der Eisbärli wollte anscheinend unbedingt mit dem Mann kuscheln &#8211; und dann kommt dabei so was heraus. Aaauuuaaa!</p>
<iframe src="http://media.leoxp.de/wp-content/plugins/smoothgallery/smoothgallery.php?smoothgallery_action=iframe&amp;prefix=http%3A%2F%2Fmedia.leoxp.de%2Fwp-content%2Fplugins%2Fsmoothgallery&amp;id=447&amp;showInfopane=false&amp;timed=true&amp;delay=6000&amp;fadeDuration=1500&amp;height=453&amp;width=653&amp;bordercolor=fff" width="673" height="473" frameborder="0"></iframe>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2009/04/dumm-gelaufen-oder-kuscheln-mit-knut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2009/03/die-geschichte-vom-blumentopf-und-dem-bier/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2009/03/die-geschichte-vom-blumentopf-und-dem-bier/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 07:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=443</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den &#8220;Blumentopf und das Bier&#8221;.
Ein Professor stand vor seiner Philosophieklasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann Diesen mit Golfbällen zu füllen. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den &#8220;Blumentopf und das Bier&#8221;.</p>
<p>Ein Professor stand vor seiner Philosophieklasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann Diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.</p>
<p>Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.</p>
<p>Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig &#8220;ja&#8221;.</p>
<p>Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.</p>
<p>&#8220;Nun&#8221;, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, &#8220;Ich möchte, dass Sie Diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre. Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben&#8221;, fuhr der Professor fort, &#8220;hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.&#8221;</p>
<p>Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: &#8220;Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, egal was auch immer passiert, das jeder Zeit noch Platz ist für ein oder zwei Bierchen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2009/03/die-geschichte-vom-blumentopf-und-dem-bier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So schmerzhaft kann Sport sein!</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2009/03/so-schmerzhaft-kann-sport-sein/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2009/03/so-schmerzhaft-kann-sport-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 12:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Abgefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Photos]]></category>
		<category><![CDATA[Pics]]></category>
		<category><![CDATA[Unglück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=417</guid>
		<description><![CDATA[Hier ein paar Schnappschüsse von schmerzhaften Erlebnissen. Bei den meisten spricht die innere Stimme: &#8220;Auaaaaaaa!!!&#8221; Wahnsinn, aber so ist es halt: Pech und Schmerz liegen nicht weit von einander. Sport ist mord! Viel Spaß beim angucken!
Hinweis: Empfindliche Personen sollten die Fotos besser NICHT anschauen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar Schnappschüsse von schmerzhaften Erlebnissen. Bei den meisten spricht die innere Stimme: &#8220;Auaaaaaaa!!!&#8221; Wahnsinn, aber so ist es halt: Pech und Schmerz liegen nicht weit von einander. Sport ist mord! Viel Spaß beim angucken!</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Empfindliche Personen sollten die Fotos besser <strong>NICHT</strong> anschauen.</p>
<iframe src="http://media.leoxp.de/wp-content/plugins/smoothgallery/smoothgallery.php?smoothgallery_action=iframe&amp;prefix=http%3A%2F%2Fmedia.leoxp.de%2Fwp-content%2Fplugins%2Fsmoothgallery&amp;id=417&amp;showInfopane=false&amp;timed=true&amp;fadeDuration=600&amp;height=453&amp;width=653&amp;bordercolor=fff" width="673" height="473" frameborder="0"></iframe>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2009/03/so-schmerzhaft-kann-sport-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blondinenwitz</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2009/03/blondinenwitz/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2009/03/blondinenwitz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Lesben-Bar. 
Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink. Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er den Barkeeper: &#8220;He, willst du einen Blondinenwitz hören?&#8221; 
In der Bar wird&#8217;s absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt seine Nachbarin: &#8220;Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Lesben-Bar. </p>
<p>Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink. Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er den Barkeeper: &#8220;He, willst du einen Blondinenwitz hören?&#8221; </p>
<p>In der Bar wird&#8217;s absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt seine Nachbarin: &#8220;Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur fair – weil Sie blind sind – dass Sie 5 Dinge wissen sollten: </p>
<ol>
<li>Die Barfrau ist eine Blondine.</li>
<li>Der Rausschmeißer ist eine Blondine.
<li>Ich bin eine 1,80 große, 120 kg schwere, blonde Frau, mit dem schwarzen Gürtel in Karate.</li>
<li>Die Frau neben mir ist blond und ist professionelle Gewichtheberin.</li>
<li>Die Frau zu Ihrer Rechten ist blond und ist professionelle Ringkämpferin. Nun denken Sie ernsthaft nach, mein Herr. Wollen Sie immer noch diesen Blondinenwitz erzählen?&#8221;</li>
</ol>
<p>Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf und sagt:</p>
<p>&#8220;Neeee;&#8230; nicht wenn ich ihn 5 mal erklären muss.&#8221;</p>
<p><a href="http://media.leoxp.de/wp-content/uploads/2009/03/desktophintergrund_blondine.jpg"><img src="http://media.leoxp.de/wp-content/uploads/2009/03/desktophintergrund_blondine.jpg" alt="Desktophintergrund_Blondine" title="Desktophintergrund_Blondine" width="500" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-411" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2009/03/blondinenwitz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Beispiel aus der Wirtschaftskrise</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2009/02/ein-beispiel-aus-der-wirtschaftskrise/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2009/02/ein-beispiel-aus-der-wirtschaftskrise/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[Frau Y besitzt eine leider nicht sehr erfolgreiche Kneipe in Berlin-Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.
Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft drängt sich in Frau Y’s Bar. Da die Kunden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Y besitzt eine leider nicht sehr erfolgreiche Kneipe in Berlin-Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.</p>
<p>Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft drängt sich in Frau Y’s Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Frau Y die Preise für Bier und Schnaps und steigert damit auch massiv ihren Umsatz.</p>
<p>Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Frau Y’s Erfolg und bietet ihr eine unbegrenzte Kreditlinie an.</p>
<p>Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung. Zur Refinanzierung &#8211; eine Bank muss ja ihr Geld irgendwo herkriegen &#8211; taufen topp ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen um, nennen sie SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND.</p>
<p>Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA (Super Prima Anleihen) und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per E-Mail abgesichert.</p>
<p>Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.</p>
<p>SPA ist ein Hit, Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.</p>
<p>Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk-Manager (der später wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Frau Y’s Kunden langsam abzukassieren (fällig zu stellen nennen das die Banker).</p>
<p>Überraschenderweise können weder die ersten noch die folgenden Kneipenkunden ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.</p>
<p>SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND verlieren 98 %. Frau Y’s Kneipe geht Pleite. </p>
<p>Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs. Beide hatten sich von Frau Y lange und gerne mit Super Prima Anleihen bezahlen lassen. Der Bierlieferant wird wegen der besonderen Bedeutung der Bierindustrie vom Staat teilweise entschuldet und von einer belgischen Investorengruppe übernommen.</p>
<p>Die Bank wird durch den Staat mit Steuergeldern gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2009/02/ein-beispiel-aus-der-wirtschaftskrise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der GEZ-Scherge</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2009/01/der-gez-scherge/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2009/01/der-gez-scherge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 14:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[30. Mai, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem. 
In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30. Mai, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem. </p>
<p>In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann. </p>
<p>Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an: GEZ-Scherge: &#8220;Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter&#8230; blabla&#8230;. blabla&#8230;&#8221; </p>
<p>GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je&#8230;<br />
GEZ-Scherge: &#8220;&#8230;&#8230;blabla&#8230;&#8230;.. sind sie Frau Anja K.?&#8221; </p>
<p>Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren drei-Tagesbart) </p>
<p>Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.<br />
GEZ-Scherge: &#8220;Na gut, lassen wir das. Sie wissen sicher&#8230;&#8230;.blabla&#8230;&#8230;..verpflichtet &#8230;&#8230;&#8230;.blabla&#8230;&#8230;..anzumelden&#8230;&#8230;&#8221; </p>
<p>Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich mal auf die Toilette müsste, versprach ihm aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die Tür hinter mir. Nach fünf Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche. </p>
<p>Nach weiteren drei Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.<br />
GEZ-Scherge: &#8220;Was haben sie denn solange gemacht?&#8221; </p>
<p>Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mussten mal wieder meine Fußnägel geschnitten werden.<br />
GEZ-Scherge: &#8220;So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt&#8230;.&#8221; </p>
<p>Ich musste dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit.<br />
Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus. </p>
<p>GEZ-Scherge: &#8220;Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung&#8230;&#8230;blabla&#8230;&#8230;. das wird sehr teuer für sie&#8230;&#8230;blabla&#8221;. </p>
<p>Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando. </p>
<p>Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen. </p>
<p>GEZ-Scherge: &#8220;Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?&#8221; </p>
<p>Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. &#8220;Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos.&#8221;<br />
GEZ-Scherge: &#8220;Haben sie diese angemeldet?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Nein, bisher leider nicht.&#8221;<br />
GEZ-Scherge: &#8220;Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Ca. 10-12 Jahre.&#8221; </p>
<p>Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nun ja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach ein bis zwei Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, dass ich schon seit fünf Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt. </p>
<p>Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.<br />
GEZ-Scherge: &#8220;Wo wohnen sie denn?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Wissen sie das nicht?&#8221;<br />
GEZ-Scherge: &#8220;Nee&#8221;<br />
Ich: &#8220;Super &#8211; dann schönen guten Abend&#8221; </p>
<p>Ich schloss die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler. </p>
<p>Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2009/01/der-gez-scherge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>David ist wieder in Florenz</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2008/12/david-ist-wieder-in-florenz/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2008/12/david-ist-wieder-in-florenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 07:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=303</guid>
		<description><![CDATA[David ist wieder zurück in Florenz!

Nach einem zwei-jährigen Aufenthalt in den USA kehrt die berühmte Statue wieder nach Italien zurück:

Die Sponsoren der Ausstellung in Nordamerika waren:





Falls Sie ihn nicht erkannt hätten &#8211; früher hat er so ausgesehen:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>David ist wieder zurück in Florenz!</strong></p>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Nach einem zwei-jährigen Aufenthalt in den <strong>USA</strong> kehrt die berühmte Statue wieder nach Italien zurück:</p>
<p><img src="http://media.leoxp.de/wp-content/uploads/2008/12/david_usa.jpg" alt="David in den USA" title="David in den USA" width="300" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-304" /></p>
<p>Die <strong>Sponsoren</strong> der Ausstellung in Nordamerika waren:</p>
<p><img src="http://media.leoxp.de/wp-content/uploads/2008/12/logo_mcd.jpg" alt="logo_mcd" title="logo_mcd" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-308" /></p>
<p><img src="http://media.leoxp.de/wp-content/uploads/2008/12/logo_bk.jpg" alt="logo_bk" title="logo_bk" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-305" /></p>
<p><img src="http://media.leoxp.de/wp-content/uploads/2008/12/logo_kfc.jpg" alt="logo_kfc" title="logo_kfc" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-307" /></p>
<p><img src="http://media.leoxp.de/wp-content/uploads/2008/12/logo_sc.jpg" alt="logo_sc" title="logo_sc" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-309" /></p>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Falls Sie ihn nicht erkannt hätten &#8211; früher hat er so ausgesehen:</p>
<p><img src="http://media.leoxp.de/wp-content/uploads/2008/12/david_florenz.jpg" alt="David ist wieder in Florenz" title="David ist wieder in Florenz" width="300" height="424" class="aligncenter size-full wp-image-310" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2008/12/david-ist-wieder-in-florenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgedichte</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2008/12/weihnachtsgedichte/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2008/12/weihnachtsgedichte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 13:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[
Gedicht einer Frau:
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal &#8216;nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br clear="all" /></p>
<p><strong>Gedicht einer Frau:</strong></p>
<p>Müde bin ich, geh zur Ruh,<br />
mache meine Augen zu.<br />
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,<br />
bitte ich Dich noch um was.<br />
Schick mir mal &#8216;nen netten Mann,<br />
der auch wirklich alles kann.<br />
Der mir Komplimente macht,<br />
nicht über meinen Hintern lacht,<br />
mich stets nur auf Händen trägt,<br />
sich Geburtstage einprägt,<br />
Sex nur will, wenn ich grad mag<br />
und mich liebt wie am ersten Tag.<br />
Soll die Füße mir massieren<br />
und mich schick zum Essen führen.<br />
Er soll treu und zärtlich sein<br />
und mein bester Freund obendrein. </p>
<p><strong>Gedicht eines Mannes:</strong></p>
<p>Lieber Nikolaus,<br />
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin, die einen Getränkehandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion hat.<br />
&#8230; Und es ist mir sch***egal, ob sich das reimt oder nicht!</p>
<p><strong>Christkind:</strong></p>
<p>Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen,<br />
ich hab&#8217;s überfahren, es war ein Versehn&#8217;,<br />
ich hatte gerade die Äuglein zu,<br />
ich träumte beim Fahren in himmlischer Ruh&#8217;.<br />
Das Christkindl hat in dieser heiligen Nacht,<br />
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht. </p>
<p>Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,<br />
er feuerte gerad&#8217; seine Rentiere an,<br />
ich überholte den langsamen Wicht,<br />
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.<br />
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,<br />
ein kurzes Rumsen und er klebte am Manta! </p>
<p>Am Ende sah ich auch Nikolaus,<br />
er stürmte gerad&#8217; aus dem Freudenhaus,<br />
er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,<br />
wollte am Automaten neue Präser sich kaufen,<br />
mein Auto und mich hatt er wohl nich&#8217; gesehn&#8217;,<br />
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen. </p>
<p>So ist die Moral von dem Gedicht,<br />
fahr zu schnell Dein Auto nicht!<br />
Denn als ich Zuhaus war, da musste ich heulen,<br />
mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen<br />
Vom Nikolaus, vom Christkind und vom Santa Claus,<br />
tja, dieses Jahr Weihnachten, das fällt dann wohl aus!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2008/12/weihnachtsgedichte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arthritis</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2008/11/arthritis/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2008/11/arthritis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=288</guid>
		<description><![CDATA[Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest.</p>
<p>Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer:<br />
&#8220;Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthritis?&#8221;</p>
<p>Der Pfarrer:<br />
&#8220;Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!&#8221; Der Besoffene: &#8220;Verdammt noch mal, so eine Schweinerei!&#8221;</p>
<p>Der Pfarrer denkt plötzlich, dass er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton:<br />
&#8220;Seit wann haben Sie den Arthritis, mein Sohn?&#8221;</p>
<p>Der Besoffene:<br />
&#8220;Ich hab das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat, die alte Sau!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2008/11/arthritis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anschiss im Beruf</title>
		<link>http://media.leoxp.de/2008/10/anschiss-im-beruf/</link>
		<comments>http://media.leoxp.de/2008/10/anschiss-im-beruf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://media.leoxp.de/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[Nehmen wir an, Sie haben in Ihrer Arbeit einen wirklich saudummen Fehler gemacht. Wie Ihre Vorgesetzten darauf reagieren hängt allerdings nicht, wie Sie glauben, von der Art und Schwere Ihres Fehlers ab, nein, sondern von der Höhe Ihres Nettoeinkommens. Diese Erkenntnis wurde wissenschaftlich untersucht und das Ergebnis nachfolgend dargestellt:


Stufe 1:
Nettoeinkommen: bis 600 Euro
Reaktion: Sie blödes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir an, Sie haben in Ihrer Arbeit einen wirklich saudummen Fehler gemacht. Wie Ihre Vorgesetzten darauf reagieren hängt allerdings nicht, wie Sie glauben, von der Art und Schwere Ihres Fehlers ab, nein, sondern von der Höhe Ihres Nettoeinkommens. Diese Erkenntnis wurde wissenschaftlich untersucht und das Ergebnis nachfolgend dargestellt:<br />
<br clear="all" /></p>
<ul>
<li><strong>Stufe 1</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 600 Euro</strong><br />
Reaktion: Sie blödes Arschloch sind fristlos gefeuert</li>
<li><strong>Stufe 2</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 750 Euro</strong><br />
Reaktion: Furchtbarer Anschiss, Eintragung in die Personalkarte</li>
<li><strong>Stufe 3</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 900 Euro</strong><br />
Reaktion: Furchtbarer Anschiss</li>
<li><strong>Stufe 4</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 1100 Euro</strong><br />
Reaktion: Anschiss</li>
<li><strong>Stufe 5</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 1500 Euro</strong><br />
Reaktion: Aufforderung es doch beim nächsten Mal etwas besser zu machen</li>
<li><strong>Stufe 6</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 2500 Euro</strong><br />
Reaktion: Bitte um Stellungnahme zu der neuartigen Arbeitsweise</li>
<li><strong>Stufe 7</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 4000 Euro</strong><br />
Reaktion: Keine Reaktion, den Fehler müssen Ihre Kollegen nach Punkt 1-4 ausbaden</li>
<li><strong>Stufe 8</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 5500 Euro</strong><br />
Reaktion: Anerkennung wegen unkonventioneller Arbeitsweise und dem Erkennen neuartiger Perspektiven</li>
<li><strong>Stufe 9</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>bis 11000 Euro</strong><br />
Reaktion: Ihre Fehler bezeichnet man als strategische Entscheidungen</li>
<li><strong>Stufe 10</strong>:<br />
Nettoeinkommen: <strong>ab 11000 Euro</strong><br />
Reaktion: Ihre Arbeitsweise wird zum neuen Unternehmensleitbild erklärt, Sie werden in den Vorstand berufen und am Hof wird ein lebensgroßes Standbild von Ihnen errichtet. Selbstverständlich erhöhen sich Ihre Bezüge um 30%</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis der Studie spiegelt ziemlich genau die Ursachen der jetzigen Finanzkriese wider, wenn man es auf die Berufe in der Finanzbranche überträgt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://media.leoxp.de/2008/10/anschiss-im-beruf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
